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Interview Jugendwarte

Jugendwart Sascha Weckler

Sascha Weckler ist 19 Jahre alt und Vereinsmitglied im Brander SV. Im "wahren Leben" hat er vor den Sommerferien sein Abitur gemacht und plant jetzt ein Maschinenbaustudium an der RWTH Aachen. Zu seinen Hobbies gehören Laufen, Radfahren, in Urlaub fahren und in der Sonne liegen, Zeit mit Freunden verbringen.

Und so erstaunt es nicht, dass Sascha gerade in Südfrankreich in der Sonne brutzelte als ich mich nach dem noch ausstehenden Interview erkundigte.   

Seit wann bist Du Jugendwart im Schwimmbezirk Aachen? Wie bist Du zum Schwimmsport gekommen? Gib einen kurzen Abriss über Deine schwimmsportliche Laufbahn.

In der Zeit von März 2009 bis Januar 2011 war ich Jugendsprecher, dann ab Januar 2011 Jugendwart im Schwimmbezirk. Ein Jahr zuvor, im Februar 2008, bin ich Jugendsprecher der ASV 06 gewesen und blieb von Februar 2009 bis zu meinem Wechsel im Februar 2012 Jugendwart im ASV.

Schwimmen tue ich seit ich klein bin. Im Urlaub auf Teneriffa haben die Leute schon meine Eltern gefragt: „Mal sehen, was die beiden (Sascha und sein Bruder) zuerst können – schwimmen oder laufen." Durch meine Mutter bin ich zum Schwimmen gekommen und bin bis Februar 2012 in der Aachener SV geschwommen und habe dann zum Brander SV gewechselt. Dort bin ich auch weiterhin aktiv und mit viel Freude dabei! (Anmerkung FWÖ: ... und sehr erfolgreich, zuletzt bei den NRW-Masters Kurze Strecken Anfang Juli in Dortmund)

Wer oder was war entscheidend für die Wahl des Schwimmsports?

Früher haben meine Eltern mich zum Schwimmen gebracht, heute sind es die Leute, die ich so über die Jahre aus dem Schwimmbezirk kennengelernt habe. Ich denke nicht, dass ich mich mehrmals pro Woche motivieren könnte zum Training zu gehen, ohne Spaß beim Training zu haben.

Was waren/sind Deine Disziplinen?

Früher war meine Hauptlage Rücken, heute sind es 200 m Rücken, 50 m Schmetterling und 50 m und 100 m Freistil – kurz zusammengefasst: Alles - Hauptsache kein Brust und nichts Langes! ;-)

Worin siehst Du Deine Hauptaufgaben als Jugendwart?

Die Hauptaufgabe ist sicherlich die Organisation der verschiedenen Aktivitäten, die wir für die Kinder und Jugendlichen des Bezirks organisieren.

Was begeistert Dich an diesem Amt?

Es ist doch immer schön zu sehen, wenn die Kinder z. B. im Kletterwald oder bei der Nikolausaktion bei den Bezirksmeisterschaften strahlen. Das gibt einem immer Motivation, das ganze im nächsten Jahr erneut zu machen.

Natürlich braucht man auch die richtige Unterstützung, aber sowohl im Jugendausschuss als auch im Vorstand findet man immer jemanden, sobald man an irgendeiner Ecke Hilfe braucht.

Welche Ziele oder Strategien verfolgst Du?

Erst einmal Abi, dann Studium und im Anschluss mal sehen … Erst mal' alles auf mich zukommen lassen – es kommt wie es kommt.

Wo siehst Du die Jugendarbeit im Schwimmbezirk Aachen in den nächsten Jahren?

Im Prinzip bin ich momentan mit der Jugendarbeit im Schwimmbezirk zufrieden. Michael Nauta und Steffi Rewald haben uns eine sehr gute Grundlage gegeben. Vielleicht schaffen wir es noch, ein oder zwei Aktivitäten mehr anzubieten, aber dafür fehlt auch oft die Zeit. Dieses Jahr kommt eventuell eine neue Aktivität am Wochenende des geplanten Freiwasserschwimmens dazu. (FWÖ: Wegen der Verlegung der Freiwassermeisterschaften nach Köln konnte die Aktion nicht stattfinden). Über Vorschläge freuen wir uns immer!

Gibt es Visionen für die Zukunft?

Es wäre schön, ungefähr sieben Aktionen jedes Jahr zu haben, die auch alle gut und vor allem von vielen verschiedenen Vereinen besucht sind.

Ein weiteres Ziel ist es, dauerhaft alle aktuellen Adressen der Jugendvertreter zu haben.

In welcher Rolle siehst Du Dich künftig?

Vorerst sehe ich mich weiterhin in der Rolle als Jugendwart. Wenn dann 'mal jemand anderes Jugendwart wird, stehe ich natürlich weiterhin zur Seite – vielleicht auch an anderer Stelle im Vorstand, 'mal gucken, was die Zukunft so bereit hält …

Hast Du einen Favoriten unter den Schwimmhallen im Schwimmbezirk Aachen?

Meine ehemalige Heimhalle, die Schwimmhalle Ost in Aachen, ist eine schöne Halle mit schnellem Wasser, in der auch jedes Jahr beim ISF eine klasse Atmosphäre ist! Knapp außerhalb der Grenzen des Schwimmbezirks ist das Vitusbad in Mönchengladbach meine Lieblingshalle.

Gemeinsam mit weiteren jungen Leuten aus den Vereinen bildet Ihr den Jugendausschuss. Gibt es ein Maskottchen, welches Euer Team begleitet?

Ein wirkliches Maskottchen gibt es nicht, über so etwas könnte man aber 'mal nachdenken, ist eigentlich eine nette Idee!

Wie wäre Dein Vorschlag an die FINA zur Einführung einer fünften Schwimmart?

Kraul-Rückwärts (Also ... nach der Sommerpause zum Trainingsauftakt 'mal einen Probelauf starten!)

Nach diesem kurzen Abstecher in die Welt der Fantasie nun zurück zum Hier und Jetzt:

Gibt es im Jugendausschuss weitere Ideen, mehr Vereine und damit noch mehr Jugendliche zu gemeinsamen Aktivitäten zu motivieren?

Ich denke, dass die Motivation gar nicht mal das große Problem ist, vielmehr ist es ein Problem, dass die Infos und Einladungen oft nicht die richtigen Leute in den Vereinen erreichen.

Bei den Bezirkskurzbahnmeisterschaften in Aachen im Dezember war die Bezirksjugend durch die Nikolausaktion in den letzten Jahren gut vertreten. Könnt Ihr Euch vorstellen, bei weiteren Wettkämpfen des Schwimmbezirks präsent zu sein?

Ich könnte mir vorstellen beim Osterschwimmen in Eschweiler aktiv zu sein. Dort wäre es eine schöne Alternative, auch 'mal die Kids zu erreichen, die bei den BZM nicht unbedingt dabei sind.

Abschließend noch etwas Persönliches. Dürfen wir Deine wichtigsten Tugenden erfahren?

Leute aufmuntern, mir Dinge merken, etwas Organisieren - auch wenn ich manchmal etwas verplant sein kann ;-)

... und ein paar Schwächen?

Ich kann nicht Nein sagen

Was nervt Dich am meisten? Was kannst Du überhaupt nicht ab?

Wenn jemand nicht bereit ist zu helfen, zum Beispiel beim Auf- und Abbau von Wettkämpfen.

Eine andere Sache, die echt nervig sein kann, sind die Kinder in den Schwimmkursen, die nie zuhören und man deswegen alles 5-mal erklären muss – wenn der Tag vorher nicht allzu anstrengend war, dann ist das aber noch erträglich.

Entscheide Dich für drei Gegenstände, die Du auf eine einsame Insel mitnehmen würdest.

Hm, auch wenn diese Frage doch immer wieder kommt, habe ich noch nie wirklich d'rüber nachgedacht. Ich denke, ich würde mitnehmen: Einige Freunde, ganz viel Musik und ein Boot

Enden soll dieses Interview mit Deinem Leitspruch (Motto) oder Deinem Lieblingszitat:

Reg dich nicht auf, es gibt immer etwas Wichtigeres im Leben! (Außerdem bringt das nichts ...)

 

 

 

Jugendwartin Sandra Cremer

Sandra Cremer ist 20 Jahre jung und kommt aus der Fachsparte Synchronschwimmen der Wasserfreunde Delphin Eschweiler. Sie wurde auf dem Bezirksjugendtag Anfang 2013 zur neuen Jugendwartin gewählt. Seit Schuljahresende 2012/2013 hat Sandra das Abitur in der Tasche und möchte nun Soziale Arbeit studieren. Ihre Hobbies sind Synchronschwimmen, Wasserball und Freunde treffen. 

Auf der Jugendversammlung Ende Januar bist Du zur neuen Jugendwartin gewählt worden. Wie bist Du zum Schwimmsport gekommen? Gib einen kurzen Abriss über Deine schwimmsportliche Laufbahn.

In der Grundschule wurde ich gefragt, ob ich mir das Synchronschwimmen mal angucken möchte, da ich so gut tauchen konnte. Dem Angebot bin ich gefolgt und bin schließlich im Jahr 2003 dem SC „Delphin" Eschweiler e. V. (den heutigen Wasserfreunden „Delphin" Eschweiler e. V.) beigetreten. Anfangs bin ich auch auf der Bahn geschwommen.

Was waren/sind Deine Disziplinen?

Da mir das Bahnenschwimmen aber keinen Spaß gemacht hat, blieb ich bis heute beim Synchronschwimmen. Ich nehme immer noch aktiv an Wettkämpfen teil. Hier schwimme ich in einer Gruppe von 8 bis 10 Mädels.  

Worin siehst Du Deine Hauptaufgaben als Jugendwartin?

Meine Hauptaufgaben stelle ich mir so vor, dass ich zusammen mit Sascha unsere Tagesausflüge plane und diese dann auch mit ihm begleite. Zudem wird es eine Aufgabe sein, gemeinsam mit Sascha die Jugendtage zu leiten.

Was begeistert Dich an diesem Amt?

Am Amt der Jugendwartin begeistert mich, dass ich gemeinsam mit dem Jugendausschuss Fahrten für die Kinder und Jugendlichen im Bezirk planen und begleiten kann. Es ist schön und motivierend zu sehen, wenn die Teilnehmer Spaß an den Aktionen haben und sich freuen, wenn diese wieder stattfinden.

Welche Ziele oder Strategien verfolgst Du (gemeinsam mit dem Jugendausschuss)?

Ein Ziel kann sein, dass der Bezirksjugendtag mehr besucht werden sollte. Es nehmen fast immer Jugendvertreter der gleichen Vereine teil und zudem sind das sehr wenige.

Außerdem würde ich mir wünschen, dass die Angebote des Jugendausschusses für die Bezirksjugend weiterhin so toll umgesetzt werden. Schön wäre es auch, wenn wir neue Ausflüge anbieten könnten.

Wo siehst Du die Jugendarbeit im Schwimmbezirk Aachen in den nächsten Jahren?

In den nächsten Jahren wird die Jugendarbeit immer noch so gut laufen wie momentan oder vielleicht noch besser durch ein erweitertes Angebot für die Jugend.

Was erwartest Du oder wünschst Du Dir von der Jugend in den Vereinen des Schwimmbezirks Aachen?

Ich wünsche mir, dass die Jugend die Angebote des Jugendausschusses nutzt und sie Spaß daran hat.

Gemeinsam mit weiteren jungen Leuten aus den Vereinen bildet Ihr den Jugendausschuss. Gibt es ein Maskottchen, welches Euer Team begleitet?

Mir ist noch nicht von einem Maskottchen berichtet worden. Vielleicht sollten wir uns eins zulegen :D

Bei den Bezirkskurzbahnmeisterschaften in Aachen im Dezember war die Bezirksjugend durch die Nikolausaktion in den letzten Jahren gut vertreten. Könnt Ihr Euch vorstellen, bei weiteren Wettkämpfen des Schwimmbezirks präsent sein?

Da die Nikolausaktion in den letzten Jahren immer gut angekommen ist, denke ich, dass es gut vorstellbar wäre z. B. einen Osterhasen zu finden und diesen zum jährlichen Osterschwimmen in Eschweiler vorbeischauen zu lassen.

Abschließend noch etwas Persönliches. Dürfen wir Deine wichtigsten Tugenden erfahren?

Helfen, Organisieren, gut Zuhören

... und ein paar Schwächen?

Mir fällt es schwer, jemandem einen Gefallen auszuschlagen.

Was nervt Dich am meisten? Was kannst Du überhaupt nicht ab?

Lügen, Gerüchte und schlecht organisierte Veranstaltungen

Entscheide Dich für drei Gegenstände, die Du auf eine einsame Insel mitnehmen würdest.

Gute Laune Musik, meine beste Freundin (auch wenn sie kein Gegenstand ist :D) und viel Proviant :P

Enden soll dieses Interview mit Deinem Leitspruch (Motto) oder Deinem Lieblingszitat:

Was immer Du machst, mach es für Dich!

 

 

 

 

 

 

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